12.2.12

Freud und Leid - von allem ein bisschen

Nach einer Woche mit eisigen Minustemperaturen, ist es jetzt diesig und schneit. Hoffentlich gibt das morgen keine böse Überraschung auf dem Weg zur Arbeit. Der gestrige Tag begann sehr schön mit einem wirklich tollen langen Frühstück mit ganz lieben Menschen, das sich bis in den frühen Nachmittag zog. Wir haben sehr lecker gegessen und hatten eine schöne Zeit zusammen. Danach wollten wir eigentlich den Tag auch weiter gemütlich genießen, entdeckten dann doch plötzlich, dass Fritzi sich wohl draußen eine Wunde im Nacken zugezogen hatte. Die Aufregung war groß, schnell nachgesehen, wer Notdienst hat, angerufen, Kater geschnappt und nix wie los. Es musste ein größeres Stück Fell rasiert werden, die Wunde wurde betäubt und versorgt, er bekam was gegen die Schmerzen und ein Antibiotikum und wir fuhren mit guten Wünschen und Salbe und Medikamenten wieder nach Hause. Heute gehts ihm schon besser und er verschläft den Tag
Dies Foto ist nicht von heute, ich wollt euch den nicht so ganz schönen Anblick ersparen, ich denk in paar Tagen ist er bis auf die kahl rasierte Stelle sicher wieder der Alte. Aber auch das wächst ja nach. So langsam hätt ich auch nichts gegen frühlingshafte Temperaturen, auch wenn ich die knackigen Temperaturen toll finde. Aber jetzt womöglich noch vereiste Straßen durch Schnee und Regen usw. braucht kein Mensch. Ich werd jetzt noch ne Runde durch Blogs stöbern und es mir einfach nur gemütlich machen, bevor morgen früh wieder in aller Herrgottsfrühe der Wecker klingelt. Genießt noch den Sonntag.

1 Kommentar:

  1. Wir wünschen Fritzi gute Besserung und hoffen das er sich bald wieder erholt. Der kleine arme Kerl hat bestimmt große Schmerzen gehabt. Er soll sich schön pflegen und verwöhnen lassen, damit er bald wieder gesund wird.
    Ganz liebe Tröstewauzis von Emma und Lotte

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